Der Kemperbach

Der Kemperbach

Mit einer Gesamtlänge von nahezu 3 km zählt der größtenteils oberirdisch verlaufende Kemperbach zu den kleineren Stadtbächen. Seine Reise beginnt im Bergisch Gladbacher Stadtteil Gronau unmittelbar der Kölner Stadtgrenze.

Am Bachoberlauf

Beginnen wir unsere kleine Reise an der Quelle in Gronau am Schlodderdicher Weg und folgen dem Oberlauf durch das Naherholungsgebiet Thielenbrucher Wald.

Gut die Hälfte der Bachlandschaft verläuft durch die grüne Lunge Dellbrücks und wird geprägt von urigen Laub- und Buchenwaldbeständen, durchzogen von einem Netz aus Fußwegen und Pfaden. Während die Strunde weiter östlich rege Wasser führt, ist der Kemperbachs hier sichtlich bemüht Fahrt aufzunehmen.

Von Bergisch Gladbach zur Kemperwiese

Einmündung

Am Grafenmühlenweg geht der Kemperbach in die Strunde über, welche an der Iddelsfelder Mühle Dellbrück verlässt und später im Rhein mündet.

Auf dem Weg zum Rhein

Sohlgefälle

Die Tabelle gibt Auskunft zum Sohlgefälle, Länge sowie Quell- und Mündungshöhe von Fließgewässern im Umkreis von Dellbrück.

Gefälleverlauf

Am Bachunterlauf

Weiter dem Bachlauf folgend, erreicht der Kemperbach bald die Dellbrücker Einkaufsmeile, bis er schließlich in die Strunde mündet.

Abgesehen von wenigen Biegungen im Bereich des Dellbrücker Markplatzes – in dem Parkbänke zum Verweilen einladen – bewegt sich der Bach geradewegs sanft weiter entlang privater Gärten und entsprechend vielfältiger Ufervegetation. Gleichzeitig trägt die Kemperbachstraße seinen Namen.

Durch Dellbrück bis zur Strunde

Exkurs

Im Fokus der Exkurse stehen Randbeiträge, deren thematische Ausrichtungen stark variieren und auf einer Übersichtsseite zusammengefasst wurden.

Das Spektrum umfasst eine Reihe von Themen zur Tier- und Pflanzenwelt und stellt lokale Orte mit Bezug zum Kemperbach in den Mittelpunkt. Abgerundet werden die Artikel durch Statistiken, Infografiken und Fotografien.

Themen der einzelnen Beiträge

Buschwindröschen

Im Wald unübersehbar, läuten die weißen Blütenteppiche der Anemone nemorosa die Frühlingszeit ein. Bereits im Hochfrühling – zu Beginn des Monats April – erblühen sie vielerorts im Halbschatten. Sonnenlicht passiert ungehindert das Astwerk der Bäume und sorgt für rasches Wachstum der Frühblüher.

Anemone nemorosa

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